Praxis

Alopecia androgenetica
(erblich bedingter Haarausfall)

Wird Ihr Haar lichter oder zieht sich die Stirnlinie langsam zurück? Sie sind nicht allein. Erblich bedingter Haarausfall ist die häufigste Form des Haarverlustes, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Je früher die Ursache erkannt und eine gezielte Behandlung begonnen wird, desto besser lässt sich der Haarausfall bremsen – und in vielen Fällen sogar neues Haarwachstum anregen.
Prof. Dr. Peter Arne Gerber
Facharzt für Dermatologie und Venerologie
Prof. Dr. Peter Arne Gerber ist Autor- und Co-Autor von über 200 wissenschaftlichen Artikeln und Buchbeiträgen und regelmäßiger Referent auf nationalen und internationalen Kongressen. Darüber hinaus ist er Gerichtsgutachter für die Bereiche Dermatologie, Lasermedizin und Ästhetische Medizin. In unserer Praxis profitieren Sie unmittelbar von seiner fachlichen Kompetenz – für eine moderne, präzise und effektive Behandlung der Alopecia androgenetica.

Mehr zu Prof. Dr. Peter Arne Gerber

Das Wichtigste
in Kürze

In Europa ist etwa jeder zweite Mann und jede fünfte Frau bis zum 60. Lebensjahr von erblich bedingter Alopezie betroffen.

Die Neigung zu hormonell bedingtem Haarausfall ist genetisch festgelegt und lässt sich nicht vollständig heilen. Mit einer gezielten Behandlung kann der Haarverlust jedoch deutlich gebremst und neues Haarwachstum angeregt werden. 

Je nach Stadium und individueller Situation kann eine Kombinationstherapie aus medikamentöser und ergänzender Therapie mit PRP (Platelet-Rich Plasma) oder Polynukleotide am effektivsten sein.

Haarausfall Behandlung mit Polynukleotiden

Haarausfall ist kein Schicksal, dem Sie sich kampflos hingeben müssen. Mit modernen, individualisierten Therapiekonzepten können wir den Prozess bremsen – und oft sogar neues Haarwachstum anregen.

Prof. Dr. Peter Arne Gerber

Polynukleotide sind natürliche Moleküle aus DNA-Bausteinen mit starken regenerativen Eigenschaften. In die Kopfhaut injiziert, können sie die Zellreparatur anregen, geschädigte Haarfollikel revitalisieren und die Nährstoffversorgung verbessern. Das fördert gesundes Haarwachstum und unterstützt die Wiederherstellung einer widerstandsfähigen, gut durchbluteten Kopfhaut. Die Behandlung ist minimalinvasiv: Wir setzen kleinste Injektionen, die meist nur wenige Minuten dauern. Die feinen Einstiche sind in der Regel gut auszuhalten – auf Wunsch kann vorher eine betäubende Lotion aufgetragen werden.

Die androgenetische Alopezie ist mit 40% die häufigste Form von Haarausfall bei Frauen.

Prof. Dr. Peter Arne Gerber

Ihre Frage an uns